Weingut BRAIDA – Piemont

Braida - das ist eine schöne Geschichte die von einem Dorf handelt, das im Zentrum der Weinwelt liegt. Das Weingut begann mit dem Spitznamen “Braida”. Der Urgroßvater Giuseppe Bologna erwarb sich diesen auf den Gemeinde- und Kirchplätzen, auf denen er sonntags “pallone elastico” spielte – eine piemontesische Abwandlung des Faustballsports. Weiterlesen

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Montes Kaiken Weine


Kaiken nennen die Mapuche Indianer die patagonische Wildgans, die das Andengebirge bald nach Chile, bald nach Argentinien überquert. Und weil es im Jahr 2001 auch Montes über die Anden ins benachbarte Argentinien zog, um hier seine ausgesuchten Qualitäten zu bereiten, benannte er diese nach den Gänsen: Kaiken. Mit seinem zentralen Weinbaugebiet Mendoza bietet Argentinien einzigartige Wachstums- und Reifebedingungen, die sogar einen in puncto Klima und Böden durchaus verwöhnten Winzer aus Chile faszinieren. Doch erst optimale Bedingungen plus Talent plus harte Arbeit lassen wirklich große Weine entstehen. Kritisch, sorgfältig, geduldig sucht Montes die besten Trauben, Lagen, Weingüter, bevor er sich schließlich für die (zu Recht als solche deklarierte) “First Zone” mit Maipú, Cruz de Piedra, Ugarteche, Agrelo sowie das Valle de Uco entscheidet. Trotz dieser strengen Auslese der besten Erzeuger, überwacht Montes sehr genau alle Abläufe, vom ersten Rebschnitt bis zu Ernte. Um den authentischen Herkunftscharakter der Weine zu bewahren, konzentriert sich Montes auf die Leitreben Argentiniens, Malbec und Cabernet Sauvignon, die er in unterschiedlicher Stilistik, mal als Kaiken Reserve, mal als Kaiken Ultra vinifiziert. Im ersten Jahrgang 2002 wurde ausschließlich Kaiken Reserve produziert, 2003 folgten Kaiken Ultra Malbec und Cabernet Sauvignon, dann Kaiken Mai, ein sortenreiner Malbec und schließlich der Blend Kaiken Corte (von span. el corte = Verschnitt). Die ganze Leidenschaft und bedingungslose Hingabe des Winzers an Qualität, Herkunft und Reben, findet in diesen Weinen ihren Ausdruck. Getreu Montes Philosophie, stets authentische, ehrliche Spitzenweine mit ganz eigener Persönlichkeit, aromatischer Fülle und Finesse zu bereiten. Ganz neu der Kaiken Sparkling den es exklusiv bei BELViNi.DE gibt.

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Depeche Mode 101 und Riesling Spreitzer 101

Depeche Mode Weine Riesling 101 SpreitzerWer kann sich nicht an das legendäre Konzert 101 von Depeche Mode erinnern. Die Musik, die Stimmung, das Flair. Zugegeben, die meisten von uns waren nicht live vor Ort. Viele von uns haben aber den Mitschnitt des vor über 60.000 Zuschauern besuchten Abschlusskonzertes im Pasadena Rose Bowl Stadium 1989 gesehen. Selbst keine eingefleischten Depeche Mode Fans waren von dem bis dato Höhepunkt der Band, begeistert. Unglaubliche 101 Konzerte spielte Depeche Mode während der Music fo the Masses Tour. Nun habe ich einen Riesling getrunken der mich sofort an dieses legendäre Konzert erinnerte. Den Riesling “101″ von Spreitzer. Jetzt wird sich manch einer fragen, was hat Riesling, außer dem Namen, mit Depeche Mode zu tun? Ganz einfach, es ist ein unglaublich faszinierender Wein, der einen sofort mitreißt. Im Mund tanzen die Aromen was einen augenblicklich mitmachen lässt und einen an damals erinnert. It’s a Question of Time bis die Flasche leer ist und a Question of Lust wie schnell das geht. I just cant get enough of Spreitzer Riesling 101

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Bodega Diamandes – neu und verkostet!

Ihren Anfang nahm die Geschichte von DiamAndes im Jahr 2005 in Frankreich. Die Familie Bonnie, welche zwei renommierte Bordeaux-Weingüter besitzt, entschied sich Frankreich zu verlassen und auf der anderen Seite des Atlantiks etwas gänzlich Neues zu beginnen. Man machte den Anfang mit dem Kauf einer zusammenhängenden 130 Hektar großes Fläche im Herzen des Uco-Tales südlich der Stadt Mendoza und gründete hier die Bodega DiamAndes. Seit 2007 erzeugt man hier als Partner der respektierten Clos de los Siete Gruppe erstklassige Weine. Der Name DiamAndes leitet sich dabei ab vom See Laguna del Diamante in Mendoza und den Anden, welche das Hintergrund-Panorama für das Weingut bilden.

Das Weingut wurde so konzipiert, dass es sich perfekt in die Landschaft einfügt und einen möglichst geringen Effekt auf die umgebende Natur hat. Stromleitungen wurden unterirdisch verlegt, große Fenster zur besseren Nutzung des Tageslichts verbaut und LED-Lampen mit minimalem Stromverbrauch installiert. Alles ist darauf angelegt das Weingut so gut wie möglich in das komplizierte Ökosystem der Umgebung einzubinden und auch auf dem Weingut wird auf die Verwendung schwerer Maschinen verzichtet um sowohl die Qualität des Weins zu erhalten, als auch den Boden nicht unnötig zu verdichten. Aufgrund der geringen Niederschläge gibt es nur geringe Probleme mit Pilz- und Schädlingsbefall und die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln kann auf ein Minimum reduziert werden.

In der Nähe der Anden auf 1100 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, kann sich die Bodega DiamAndes eines perfekten Bodens rühmen. Das aufgrund der Höhe gemäßigte Klima und der sandig-tonige Boden liefern ideale Bedingungen für die volle Entfaltung von Argentiniens Spitzenrebsorte Malbec. Bewässert werden die Weinberge über ein Tröpfchenbewässerungssystem, das sich aus mehreren 190 Meter tiefen Brunnen speist.

Auf den Weinbergen der Bodega DiamAndes werden auf 101 Hektar 66% Malbec, 17% Cabernet Sauvignon, 7% Merlot, 7% Syrah und 3% Petit Verdot angebaut. Daraus keltert die erfahrene Familie Bonnie charakterstarke und voluminöse Rot- und Weißweine, die voll und ganz ihre montane Herkunft ausstrahlen.

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Forelle und Wein – Riesling passt da super

Wein und Forelle – was passt? – der Riesling!

Allgemein zu Fisch
Immer wieder stelle ich mir bei einer frisch gefangenen oder gekauften Forelle die Frage, welcher Wein passt den dazu am Besten. Ich esse meinen Fisch mittlerweile am liebsten pur – also nicht vorher totmariniert, eingeölt, oder eingewickelt in irgendwelchen Schinken oder Speck, das gilt natürlich auch für Sushi, wer zwei Liter Soyasauce und ein halbes Kilo Wasabi braucht um eine dünne Scheibe Fisch mit viel Reis darin zu ertränken sollte es meiner Meinung nach gar nicht essen. Eh ist mir dieses ganze Gewürze von Fisch etwas zu wider. Wir wollen doch den Fisch schmecken wie er ist und nicht wie Gewürze ihn machen oder verändern. Lieber ein guter Weisswein, eine gute Sauce oder Dip. Das schmeckt mir doch viel besser.

Zurück zum Riesling und zur Forelle
Die Forelle sollte gekauft immer glasige Augen, noch rote Kiemen (graue deuten auf einen alten oder TK-Fisch) haben und das Fleisch keine Dellen hinterlassen, wenn man mit dem Finger in die Haut drückt. Die Haut muss sich schnell wieder aufrichten und die Delle vom Finger sofort verschwinden. Forelle geht gut gebraten im Alufolie mit einem kleinen Schuß Riesling- die Haut bleibt dann an der Folie kleben und man zieht am Koch nahezu den gesamten Grätenarm mit einem mal heraus. Ansonsten hinterm Kopf einschneiden und am “Kamm” entlang nach hinten zur Flosse filetieren – wer keine Haut will auf die Haut legen und von der Flosse zum Kopf abermals mit einem scharfen Messer und leichtem Druck entlang fahren. Ist der Fisch frisch – geht das wie ne eins. Und immer zwischendrin eine kleines Glas Riesling trinken, dann klappts noch besser ;-)
Die meisten Riesling Weine kaufen kann man hier: www.belvini.de

So der Wein zur Forelle am besten Riesling
Ich finde eine frisch gefangene Bach- oder Flussforelle schmeckt egal wie zubereitet (wenn nicht gewürzt) immer leicht basisch – sprich sie hat wenig Säure. Dazu passt also eine Säurehaltiger, vollfruchtiger und vollmundiger aber trockener Wein. Da fällt mir dann spontan wieder die Rebsorte Riesling ein.

Übrigens, gilt als die beste und wichtigste Weissweinrebsrote der Welt. Die besten Weißweine kommen aus Deutschland. Der Riesling ist Deutschlands-Wein-Aushängeschild in der Welt. Weltweit sind ca. 40.000 Ha mit Riesling bepflanzt. Riesling ist eine natürliche Zufallskreuzung der Rebsorten Heunich und einem Traminer.

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Weinprobe Manincor Weine verkostet

Michael Graf Göess-Enzenberg erzählte mir über seinen Moscato Giallo

“Ein höchst persönliches Bekenntnis. So, wie man alle seine Kinder gleich liebt, so schätze und liebe ich natürlich auch alle meine Weine. Fast. Manchmal ist mir ein Wein besonders lieb. Hier erzähle ich Ihnen, welcher dies zur Zeit ist”.

Moscato Giallo: Als Person wäre der Goldmuskateller eine jener Filmdiven, die es heute kaum mehr gibt: launisch, charmant und anspruchsvoll. Die alte, hochwertige Sorte mit dem typischen Muskatbouquet braucht warme Lagen mit gut strukturierten Böden um die überschäumende Wüchsigkeit im Zaum zu halten und perfekt zu reifen. Mazzon mit sonnigen Schotterböden und Vogelleiten mit lehmigen Kalkschotterböden sind die richtigen Lagen dafür.

Unser Anspruch ist es, einen komplett trockenen Wein auf die Flasche zu bringen. Erst wenn die Trauben goldgelb sind und die Aromareife vielschichtig ist, wird auf Manincor gelesen. Der junge Moscato ist fruchtintensiv mit delikaten Düften nach Muskatnuss, Zedernholz und Grapefruit, nach mehrjähriger Flaschenreife zeigt er immer mehr seine mineralische Seite mit Noten nach Feuerstein und Grafit.

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Prunotto Weine aus dem Piemont

prunotto weine online kaufenDie Tage durfte ich einige Weine vom Weingut Prunotto aus Italien im Piemont verkosten. Für mich sehr begeisternd, wie die Basis und die Top Linie sich ähneln während die Mitte durch “Exotik” heraus stach.

Das Weingut Prunotto

Das heutige Weingut Prunotto hat seine Geburtsstunde im Jahre 1904 als es als Winzergenossenschaft „Der Weine aus Langhe“ gegründet wurde. Nach der ersten guten Ernte im Jahr 1905 folgten einige schwierige Jahre. Wirtschaftliche Engpässe und die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges führten schließlich zur Auflösung der Genossenschaft.

Doch ein Mann der ersten Stunde des Weingutes ,Alfredo Prunotto’ war überzeugt, „Die Weine aus Langhe“ aus der Krise führen zu können. Vom Ehrgeiz gepackt, übernahm er gemeinsam mit seiner Frau Luigina das Ruder. Unter dem Namen „Prunotto“ wurden binnen kürzester Zeit erfolgreich Weine produziert und schon bald exportiert – zunächst nach Südamerika, später auch in die Vereinigten Staaten. Prunotto war eines der wenigen Unternehmen, das an die wirtschaftlichen Chancen der Neuen Welt glaubte.

1956 setzte sich Alfredo Prunotto zur Ruhe und gab das Weingut in die treuen Hände seines Freundes Beppe Colla, der gemeinsam mit Carlo Filiberti und später seinem Bruder Tino Colla einige erfolgversprechende Neuerungen vornahm. So unterteilte man den Besitz in verschiedene Produktionszonen mit dem Ziel, Top-Qualitäten für eine separate Vinifizierung individueller Crus wie den Barolo Bussia oder den Barbera d’Alba Pian Romualdo zu gewinnen. Darüber hinaus wurde in den 70er Jahren ein neuer Weinkeller in der Nähe von Alba, wo sich auch der heutige Firmensitz des Weingutes Prunotto befindet, erbaut.

1989 knüpfte die Antinori-Familie erste geschäftliche Kontakte mit dem piemonteser Weingut Prunotto. Zunächst übernahm das Traditionshaus aus der Toskana nur die Distribution, seit 1994 – mit Ausscheiden der Colla-Brüder aus dem Unternehmen – ist es direkt in die Produktionsprozesse involviert. An erster Stelle steht dabei immer, den von Alfredo Prunotto vorgegebenen Qualitätsstandard zu halten. Dies wird nicht zuletzt durch die Zielsetzung, nur eigene Trauben für die Weine zu verwenden und damit die Kontrolle über das Endprodukt zu verstärken, gewährleistet.
Das Projekt wurde federführend von Albiera Antinori, der ältesten Antinori-Tochter, begleitet. Bussia, Bric Turot, Costamiole und die Weinberge, welche die Trauben für Mompertone und Bricco Colma liefern, zählen heute zu dem 50 Hektar umfassenden Besitz. Ausgestattet mit modernster Technologie bewegt sich das Weingut Prunotto sowohl auf nationalem als auch auf internationalem Parkett überaus erfolgreich.

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Tignanello 2009 eine großartiger Jahrgang!

Der Tignanello 2009

DAS KLIMA Herbst und Winter dieses Jahrgangs waren im Anbaugebiet des Chianti Classico kalt und regnerisch. Dank dieser Niederschläge hatten die Böden gute Wasservorräte für das Frühjahr, das sich anfangs mild und ohne Kälteeinbrüche präsentierte. Der Rebaustrieb erfolgte daher regulär innerhalb der Zeiten des langjährigen Durchschnitts. Im Juni und in den ersten Julitagen gab es Niederschläge, die den Vegetationsschub begünstigten. Blüte und Fruchtansatz waren ebenfalls regulär, auch wenn die vorausgegangenen Regenfälle schon zu diesem frühen Zeitpunkt Auswirkungen auf die Größe der Beeren und der Trauben hatten. Diese waren im Sommer in Hinsicht auf die phenolische Reife vorzeitig entwickelt. Das starke Pflanzenwachstum setzte sich in der Sommerzeit fort, bis im August sehr heißes und trockenes Wetter einsetzte, das bis in die erste Septemberdekade anhielt. Trotz dieser Extreme waren die klimatischen Bedingungen in der zweiten Septemberhälfte und im Oktober wegen sonniger Tage und guter Tag-Nacht-Temperaturunterschieden sehr günstig für den Reifeprozess der Trauben. Sowohl die Sangiovese- als auch die Cabernet-Trauben brauchten viele Tage, um zu verfeinern und die Reife abzuschließen, so dass sich die Lesen auf die letzten Septembertage und die ersten zwei Oktoberwochen konzentrierten. Das in die Kellerei gebrachte Rebgut war in Hinblick auf seine Gesundheit, aber vor allem auch in qualitativer Hinsicht hervorragend, so dass ein bedeutender Jahrgang prognostiziert werden kann. Niederschlagsmenge im Gesamtjahr: 739 mm Niederschlagsmenge 1. April – 31. Oktober: 293 mm Durchschnittstemperatur 1. April – 31.Oktober: 21,7 °C

DIE VINIFIZIERUNG ach umfangreichen sorgfältigen Selektionen während der Vegetationsperiode werden die Trauben ausschließlich von Hand zu unterschiedlichen Zeitpunkten gelesen, die abhängig von der Rebsorte, aber auch von zahlreichen an das Terroir der Parzelle geknüpften Variablen sind, so dass infolgedessen verschiedene Wein-Partien entstehen. Cabernet Franc, die am frühesten reifende Varietät, wurde vom 27. bis 29. September gelesen; am letzten Tag begann auch die lange Lese des Sangiovese, die zwölf Tage in Anspruch nahm. Cabernet Sauvignon wurde hingegen vom 10. bis zum 14. Oktober geerntet. Nach Eintreffen in der Kellerei werden die Trauben vorsichtig entrappt und die Beeren vor dem Zerdrücken auf Tischen selektiert. Diese Arbeit geschieht mit genauestem Blick fürs Detail: alle nicht vollständig reifen Beeren – in diesem Jahr eine Ausnahme – werden entfernt und in den Gärtank kommen nur die, die perfekt sind. Während der Gärung und der Mazeration in Tanks in Kegelstumpfform wandeln die Moste sich langsam in Wein um, wobei der Frische des Duftbouquets, der Extraktion von Farbstoffen und der Steuerung der Tannine hin zu Geschmeidigkeit und Eleganz äußerste Aufmerksamkeit gewidmet wird. All dies erfordert große Sensibilität, eine genaue Kenntnis der Trauben und eine kontinuierliche Beobachtung des Produkts, dessen Abstich erst nach sorgfältigen täglichen Verkostungen erfolgt. Nach der Trennung des Weins von den Schalen setzt die malolaktische Gärung in Barriques ein, dank derer der Wein feiner und ansprechender wird. So beginnt die Ausbauzeit in Fässern aus französischer und ungarischer Eiche, die etwa 16 bis 18 Monate dauert und in der die verschiedenen Partien, die auf der Basis der Varietäten und anderer Variablen separat vinifiziert wurden, sich in Holz entwickeln. Wenige Monate vor der Abfüllung in Flaschen werden sie assembliert.

DER WEIN n der Farbe von sehr intensivem Rubinrot mit violetten Reflexen. Ein Wein, der schon im ersten Moment durch den aromatischen harmonischen Ausdruck seines eleganten Chianti-Charakters überzeugt. Das Duftbouquet entfaltet in hervorragender Intensität und weicher Eleganz über Anklänge an Vanille, Kakao und Süßtoast Noten von Lakritz, Veilchen und Likörkirschen. Schmackhaftigkeit und Frische betonen einen Nachgeschmack von beeindruckender Länge und schmeichelnder Feinheit.

Alkohol: 14% Vol., Rebsorten: 75% Sangiovese, 20% Cabernet Sauvignon und 5% Cabernet Franc

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Das perfekte Wiener Schnitzel mit Spargel, Kartoffeln und Sauce Hollandaise

Das perfekte Wiener Schnitzel mit Spargel, Kartoffeln und Sauce Hollandaise
Wiener Schnitzel Kartoffel Spargel Hollandaise
Schnitzel - eines der liebsten Fleisch-Gerichte im deutschsprachigen Raum. Ob im Herbst mit frischen Pilzen und einer Sahnesauce oder jetzt zur Spargelzeit, das Schnitzel ist bei Groß und Klein beliebt. Mein Lieblings-Schnitzel ist das Wiener Schnitzel. Für mich habe ich folgende Regeln festgelegt, damit dies immer gleich gut gelingt.
Wiener Schnitzel Regel:
Immer Kalb – nie Schwein, nicht Salzen – nur Pfeffern & keine Hektik beim Braten – nur einmal wenden!

Hier mein Wiener Schnitzel Rezept für 2 Personen 2 Kalbschnitzel im Schmetterlingschnitt aus der Schale, Pfeffer, Mehl, 2 Eier, Paniermehl (vom Bäcker), Zitrone Schnitzel waschen, trockentupfen, ggf. Ränder, Fett, Sehnen etc. wegschneiden, Pfeffern – NICHT salzen, Mehlen, durch die Eier (und Eiweiß von der Sauce Hollandaise) ziehen, in das Paniermehl tupfen und stapeln. Große Pfanne mit Margarine oder Schmalz erwärmen und Schnitzel reinlegen. Bei mittlerer-bis stärkerer Hitze 6 Minuten von jeder Seite bzw. wenn die Panade der Oberseite anfängt “durchzuweichen” dann das Schnitzel drehen. Somit hält die Panade, weicht nicht durch und das Schnitzel ist optimal gar.

8 Stangen Spargel Zucker, Salz
Spargel schälen, Wasser zum Kochen bringen, 2 Teelöffel Zucker & Salz, 8-12 Minuten bei mittlerer Hitze “garen”

6 große Kartoffeln
Kartoffeln schälen, halbieren in Salzwasser kochen

Sauce Hollandaise
125g Butter, Salz, weißer Pfeffer, Zucker, Zitrone, Mehl, 3 Eigelb Butter zerlassen nicht erhitzen, in einer separaten Schale Eigelb (Eiweiß separat stellen für Schnitzelpanade) Saft einer halben Zitrone, 2-3 Esslöffel Mehl, 2-3 Esslöffel Zucker und eine Prise weißer Pfeffer verquirlen und langsam in die Butter einrühren. Konsistenz über Mehl ggf. korrigieren.

Der für mich dazu passende Weine zum Spargel ist der Spargelterlaner von der Cantina Terlan!

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Weinprobe Schäffer & Zeter sowie Oliver Zeter

Heute habe ich mich mal an die Weine von Oliver und Christan Zeter sowie Andreas Schäffer gemacht. Die drei Freunde teilen eine Leidernschaft – Wein machen (und bestimmt auch trinken ;-)). In meinem “FirstFlight” habe ich folgende Weine probiert.

Oliver Zeter
Sauvignon Blanc 2011 – der hat mir richtig gut gefallen – viel Zitronengras, und grüne Aromen, ein wenig bisschen Neueeländisch der Endneunziger
Z Rotweincuvée 2009 zu billig aber mir ist es recht. Die Pfalz mit ihren mittlerweile vielzähligen Rotweincuvée’s macht mir immer mehr Spass!

Schäffer & Zeter
Spätburgunder Bischofskreuz 2009 – gut – kein “wenn” – kein “aber”
Pinot Noir Réserve 2009 – sehr gut – elegant, geschmeidig eine kleine Diva ohne Zicken
St. Laurent Réserve 2009 – trinke ehrlich gesagt zu selten St. Laurent um einen echten Vergleich zu anderen Pfälzer St. Laurent zu ziehen aber das war für mich grosses Kino.
S Cuvée Rose 2010 – nicht ganz meins aber sehr süffig und ein Kandidat für “SpassimGlas”

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