Tastings, Weinproben, Weinverkostungen, Wein-Vertikalen, Wein-Tasting

Das Frühjahr ist fast da und Weinblogger ist nur am Verkosten. Seit dem 01. Januar hat er mit den VDP Proben und Weingutsbesuchen schon über 650 Weine verkostet. Besonders herausstechend waren die neuen Weine von Tim Strasser aus Sachsen, die Grossen Gewächse von Von Winning, Schönleber, Dr. Loosen und, und, und. Es kommt demnächst mal eine Datenbank mit allen Verkostungen aus 2010 ins Blogg bei www.belvini.de

Das beste Soljanka – Rezept von dem Restaurant “Kleine Melodie” auf Rügen

Das beste Soljanka Rezept
Während eines Urlaubes dieses Jahr an der Ostsee auf Rügen in Sellin habe ich meine bis dato “beste und leckerste Soljanka” gegessen (nicht nur einmal ;-) ).

Hier das Rezept: Soljanka “Kleine Melodie”

Zutaten:  600g Kasselernacken ohne Knochen
200g Gemüsepaprika
200g Zwiebeln
1 kl. Glas Gewürzgurken
4 EL Tomatenmark
1 Dose geschälte, gewürfelte Tomaten
3 EL Öl
1 Messerspitze Sambal Olek
1/2 EL Paprika edelsüß
Tafelessig
Salz
Zucker

Den Kasseler, Gemüsepaprika und die Zwiebeln in Streifen schneiden.

Öl erhitzen und die Kasselerstreifen kräftig anbraten. Die Zwiebeln und den Gemüsepaprika dazu geben und glasig schwitzen. Wenn nötig mit etwas Gurkensud ablöschen.

Anschließend die gestifteten Gurken und den Gewürzpaprika hinzugeben und kurz anschwitzen. Nun die gewürfelten Tomaten, den restlichen Gurkensud und die Gewürze dazu fügen und süßlich-pikant abschmecken. Wenn nötig mit etwas Brühe oder Wasser auffüllen und einige Minuten köcheln lassen. Mit einer Scheibe Zitrone und etwas saurer Sahne garnieren. Fertig!

Dazu habe ich folgenden Wein getrunken: Dr. Loosen Phaia die Drecksau!

Ich danke dem Team des Restaurants Kleine Melodie dem Koch Uwe Schilling und dem Inhaber Mathias Bülow für die Verwendung des Rezeptes!

Der Koch des Restaurants Kleine Melodie in Sellin auf Rügen

Welcher Wein passt zu Kürbis

Kürbis, Pumpkin, Citrouille, Zucca, Pompoen, Dynia, Calabaza

Man nimmt an, dass der Kürbis über 5.000 Jahre vor Christi Geburt als Esspflanze kultiviert wurde. Es gibt jedoch auch Funde die ein Alter von 8.000 – 10.000 Jahre belegen. Heute werde 5 Arten der Gattung Cucurbita angepflanzt.  Der Hokkaidokürbis, Moschuskürbis, Birnenkürbis, Spaghettikürbis und Riesenkürbis. Beliebt sind auch die vielen Bunten Zierkürbisse. Wussten Sie übrigens, dass die Zucchini auch eine Unterart des Gartenkürbisses ist und es eine offizielle Sportart, den Kürbisweitwurf gibt.

Hauptsächlich wird Kürbis bei uns als gekochtes Gemüse verwendet. Weitere Anwendungen findet er gebraten, gebacken z.B. im Kürbisbrot oder Kürbiskuchen, in der Kürbissuppe oder wie im Rezept vom Kochmonster als Crème Brulée vom Hokkaidokürbis. Besonders beliebt sind auch die Kürbiskerne die sich auf vielen Brot- und Brötchensorten finden. Als wahre Delikatesse gilt das Kürbiskernöl welches vor allem aus der Steiermark in Österreich stammt. Dieses tiefdunkelgrüne Öl eignet sich herrlich zu jeglicher Küche aber Vorsicht – das Kürbiskernöl aus der Steiermark ist sehr geschmacksintensiv.

Hier Test-Ergebinsse der Stiftung Warentest zu Kürbiskernöl

Ich trinken zum Kürbis am liebsten gereifte Rieslinge und diese am Liebsten aus Deutschland. Hier habe ich einen gefunden: Prinz von Hessen 1990er Riesling Auslese

Pilze, Mushroom, Funghi, Hongos, Houby, les Champignions, Grzyby

Pilze oder wie in anderen Ländern genannt: mushrooms, Funghi, Hongos, Houby, les Champignions, Grzyby gibt es in unzähligen Varianten. Wussten Sie, dass es in Oregon einen Pilz gibt, den Hallimasch, der mit einer Ausdehnung von 880 Hektar und einem geschätzten Gesamtgewicht von über 600Tonnen als grösstes Lebewesen der Erde gilt.

Oder dass im Royal Botanic Garden in London ein Pilz mit 10,85 Meter Länge und einem Gewicht von 400-500 Gramm gibt. Dessen Alter wird auf über 20 Jahre geschätzt.

In Europa gibt es ca. 5.000 Pilzarten von welchen ca. 150 giftig sind und davon nur wenige tödlich. Hier eine Auflistung aller essbaren Speisepilze mit ihrer lateinischen Bezeichnung und hier eine Bilderauswahl. Ich habe mir im iTunes-Store ein App mit den gängigsten Pilzen heruntergeladen. So weiß man beim Pilze suchen schnell welche essbar sind und welche nicht.

Zu den leckersten Speisepilzen gehören Steinpilze, Maronen, Hallimasch, Rotkappe, Perlpilz, Butterpilz, Stockschwämmchen, Pfifferling, Edelreizker, Champignons, Krause Glucke (sehr fein aromatisch, mild nussig). Richtig gut schmecken die Pilze z.b. zu einer selbst gemachten Pasta mit einer Sahne, Walnußsauce und einem Schluck guten Riesling.

 

Herbst Trüffel und Weinzeit

Meine liebste Jahreszeit, die Blätter färben sich idyllisch vom Gelben übers Ziegelrot bis hin zu Rostbraun.  Die herbstlichen Färbungen sind ein wunderbarer Anblick – nicht nur im Laubwald sondern auch im Weinberg. Ich liebe diese Stimmung wenn an einem nasskalten Morgen die Nebelschwaden von der Elbe über die Weinberge in den Wald klettern, dort verschwinden und dann die Sonne mit Ihrer herbstlichen Intensität das Elbtal in einen deutschen Indian-Summer verwandelt.

Der Herbst – die Jahreszeit der Ernte, des Oktoberfestes, Thanksgiving, Allerheiligen, St. Martin und Halloween. Für mich kulinarisch ein Traum, frische Trüffel, Steinpilze – ja überhaupt Pilze, Kürbissuppe, Federweißer mit Zwiebelkuchen, über dem offenen Feuer im Kupferkessel gerührte Polenta, Risotto, Pizzocheri , Pfälzer Schlachterplatte, eine frisch geangelte Forelle usw.. Dazu frischen Wein, junge Spätburgunder und gereifte Weißweine – ein Traum. Zeit der Besinnung und Einstellung auf die großen Festivitäten der Weihnachtszeit. Wenn es nach mir ginge – könnte es übrigens immer Herbst sein ;-)

Trüffel, weisser Alba-Trüffel, Perigod-Trüffel

Trüffel
Sagen umwobene Geschichten gibt es zu diesem knollenartigen, unter der Erde wachsenden Pilz. Der Trüffel: nur etwas für Reiche, der kommt aus der Schokolade, der stinkt, der soll so Gesund sein und den finden Schweine – igitt.

Die bekanntesten und essbaren Trüffel sind der Burgundertrüffel, Wintertrüffel, Sommertrüffel, Perigodtrüffel und weiße Albatrüffel auch Piemont-Trüffel genannt. Trüffel war wohl schon 3000 vor Christi Geburt bekannt. Der Pharo Cheops soll wohl auch ein Liebhaber des Trüffelpilzes gewesen sein. Was ist so besonders an Trüffel?

Der kleine knollige Pilz ist schwer zu finden und verdirbt leicht. Bereits 24 Stunden nach dem Fund verdunstet ein Großteil des Pilzes und er schrumpft davon. Deshalb sind frische und große Trüffel wegen ihres intensiven Geschmacks besonders begehrt und gefragt. Vom Genießer zu Hause bis hin zur Sterne-Gastronomie nimmt die Nachfrage nach Trüffel konstant zu. So kostet heute ein Kilogramm weißer Albatrüffel bis zu 15.000€. Der Trüffel offenbart ein enorm aromatisches Geschmackserlebnis, was von erdigen Noten über süßlich, würzige Nuance bis hin zu torfigen süß-salzigen Nussaromen. Schon kleinste Mengen in Butter oder zerlassen reichen aus um z.B. ein paar Tagliatelle schmackhaft zu machen.

Beim Trüffel ist es ähnlich wie beim Wein, es gibt gute und schlechte Trüffeljahre. In einem guten Jahr für die Konsumenten ist der Preis niedrig und die verfügbare Menge groß. Für die Händler ist dies jedoch meist ein schlechtes Jahr, da sie im Schnitt nicht ihre Toppreise erzielen wie in Jahren wo der Trüffel knapp und die Nachfrage riesig ist. 40-50g Trüffel sind ein gute Portion für ein 4 Personen Gericht. Dafür muss man bei normalen Preisen ca. 100€ beim Feinkosthändler bezahlen.

Besonders große Trüffel sind begehrt und werden weltweit in Blitzauktionen versteigert. 2006 ersteigerte übrigens ein Käufer aus Hongkong drei Trüffel mit einem Gewicht von 1,5kg zum Preis von 125.000 EUR. 2007er wurde für einen 750g schweren Trüffel die Rekordsumme von 143.000 € geboten. Der bisher größte erfasste Trüffel wurde 1999er von Giancarlo Zigante in Buje in der westkroatischen Region Istrien gefunden. Der weiße Trüffel wog sagenhafte 1.310kg. Anstatt aus dem Fund Kapital zu schlagen entschloss sich die Familie Zigante zu einem außergewöhnlichen Schritt und organisierte kurzerhand ein großes Trüffelessen für 100 Freunde und Bekannte der Familie. Diese sind der Familie Zigante mit Sicherheit noch heute dankbar für dieses einmalige Erlebnis.

Heute werden die Trüffel meist mit speziell abgerichteten Hunden der Rasse Lagotto Romagnolo gesucht. Aber auch Fliegen welche die Trüffel zur Eiablage nutzen kommen zum Einsatz. Schweine werden nicht mehr verwendet, da diese zwar gut riechen aber denen die Trüffel auch gut schmecken. Eine Unachtsamkeit und man muss das Schwein schlachten.

Heute werden Trüffel auch gezüchtet. Besonders Frankreich ist hierfür bekannt, welches mit Neuseeland die größte Menge an Trüffel verkauft.

Der Trüffel und die Religion. Im alten Rom weihte man Venus der Liebesgöttin Trüffel zur Fruchtbarkeit. Im Mittelalter jedoch wurde der Trüffel zeitweise von der Kirche wegen seiner anscheinend aphrodisierenden Wirkung als dämonisch beschimpft und verboten. Als dann wenig später selbst die Päpste den Knollen-Pilz als Delikatesse zu sich nahmen wurde dieses Verbot  jedoch wieder aufgehoben. Im Islam gilt der Trüffel übrigens als Heilpflanze.

Wein und Trüffel. Meiner Erfahrung nach passt zu Trüffel mit Pasta am besten ein Barrique-gereifter Weisswein. Zu Trüffel im Risotto bevorzuge ich jedoch einen leichten Rotwein wie Barbera, einen leichten deutschen Spätburgunder oder Côtes du Rhône. Zu kräftige Rotweine überdecken das feine Aroma des Trüffels.
Hier ein paar Empfehlungen:

Weisswein mit Holz, Barrique
Bernhard Huber Malterer
Heger Vitus Weissburgunder
Van Volxem Riesling Alte Reben

Rotweine mit leichtem Holz
Dr. Loosen Phaia die Drecksau
Araldica Barbera d’ Asti Altena
Delas Côtes du Ventoux

Und nun freue ich mich auf die Trüffel-Saison!

Skrei, Kabeljau, Dorsch, Cod und dazu lecker Kaitui!

Dorsch, Kabeljau, Skrai, Cod

Der Weinblogger in Saßnitz 19.08.2011 auf der MS Jan Cux – zum Angeln

Vor einigen Monaten habe ich ja hier im Blogg über den Skrei, den Winterkabeljau berichtet und wie lecker der zum Markus Schneider Kaitui passt. Nun verbrachte ich ein paar Tage Urlaub auf Rügen an der schönen Ostsee und heuerte auf der MS JAN CUX zum Angeln an. Die Aktion startete ziemlich spontan und trotz Fischereischein und Angellizenz hatte ich keine einzige Angel dabei, geschweige denn eine Angel zum Pilken.

Wir mussten um 06:00 in der Früh vor Ort sein. Für 55€ gab es einen 9-Stunden Törn, Frühstück (belegte Brote, Kaffee) und Mittagessen (lecker Schweinebraten, Rotkohl & Kartoffeln).  Ich habe mir ja angewöhnt immer zu viel zum Angeln mitzunehmen, also Kühlbox, Filetiermesser, Messer überhaupt, Knüppel, Tüten etc… dieses Mal hatte ich nicht außer meinem Black Tac Knife von Walther nichts dabei. Ich hatte noch nicht mal Wetterfeste Hosen an was sich nachher mehrfach als Fehler erwies… ;-)

Nach einer ca. 1 Std. Fahr entlang der schönen Kreidefelsen Rügens hielten wir bei mittlerem Seegang zum Ersten mal. Sofort wurden die “Leihangeln” ausgeworfen. Ich hätte so eine Angel ja sofort weggeschmissen, so verschlissen war die Rolle, Schnur, Vorfach, Haken etc… ich dachte mir – damit fängst du gar nix – aber egal eigentlich hast du ja Urlaub und bist mit einem Kumpel zum Spaß hier. Der wiederum hat im Leben bisher einmal geangelt…

Beim 2ten Stopp bog sich seine Rute und er fing einen schönen dem Maß entsprechenden Hornhecht. Kurz darauf der erste Dorsch – wieder mein Mit-Matrose – ich war schon am Verzweifeln und schlug vor die Angeln zu tauschen – Bam bei ihm der nächste Skrai an der Angel. Ich ging erst mal unter Deck und trank ein Becks.

Wohl gestärkt und mit der erneuten Erkenntnis – ist doch alles nur Spaß – machte ich mich mit meiner “Krüppelangel” ans Werk und dann ging es los: EIN RIESEN DORSCH, SKREI, KABELJAU nach dem anderen… es war zum verrückt werden. Im Frühjahr schreibe ich noch drüber und jetzt liegen die dicken Skrai’s direkt vor meinen Füssen. Besonders erheiternd waren die Augen der Mit-Angler die mit ihrem Profiequipment und Ausrüstung weniger fingen als wir. Kurz vor dem Mittag erwischte uns dann eine Welle und wir waren von oben bis unten Patsch nass.

Am Nachmittag fingen wir weitere 8 riesen Dorsche so dass wir am Ende des Tages 19 Dorsche mit mindestens 50cm (der größte 116cm) und einen Hornhecht gefangen hatten. Wobei man dazu sagen muss, dass wir viele Dorsche wieder in die Ostsee entlassen haben, da diese entweder zu klein oder wir nicht mehr wussten wohin damit…. Auf dem Rückweg habe ich mit dann von den Mitanglern ein paar Tüten und ein Filetiermesser geliehen und die Skari’s gleich ausgenommen und filetiert. So kam ich auf 38!!! Filets vom Kabeljau. Ab Abend gab es gleich einige davon vom Grill mit lecker Kaitui zum Glück hatte ich eine Flasche dabei!

Resultat: Ein gelungener Angeltag – meine beste Fangquote ever!! und das auf so nem Touri-Angelboot. Eines steht fest – bin ich wieder an der See – geh ich auf so nen Kutter!

Euer Weinblogger.de

Glenmorangie Pride Whisky

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Im Glenmorangie Pride ist ein 28,9 Jahre gereifter Whisky. 18 Jahre dieser Zeit verweilte der Glenmorangie Pride in Bourbon Fässern. Es folgte ein Veredelung für 10 Jahre in Sauternes-Barriques von niemand geringerem als Château Yquem. Der Glenmorangie Pride ist damit der am längsten nachgereifte Glenmorangie Whisky auf dem Markt (seit Bestehen der Destille). Diese hochwertige Edition des Glenmorangie Pride Whisky ist weltweit auf 1.000 Stück limitiert. Für den deutschen Mark gibt es nur wenige Flasche.

Paradis Hennessy Imperial Cognac in neuem Look

Die Inspiration

Am 24. Dezember 1818 sendet die Mutter des Russischen Zaren Maria Fedorowa, deren Leben der Schönheit und der französischen Eleganz verschrieben war, einen Brief and die Familie Hennessy mit der Bitte einen einzigartigen Blend von überragender Eleganz zu kreieren – als Geschenk zum 42. Geburtstag ihres Sohnes, dem Zaren Alexander I. (Quelle: Hennessy Archiv)
Fast 200 Jahre später beschließt Yann Fillioux, Hennessys Kellermeister, diese imperiale Assemblage seiner Vorfahren wieder zu kreieren…

Der Blend
Inspiriert vom Hennessy Paradis und dessen spezieller Definition der Eleganz steht dieser Paradis Impérial für betont subtile Aromen. Paradis Impérial steht für prachtvolle Eleganz und filigranste Aromen.

Ausschließlich handverlesene Eaux de Vie aus dem Gründerkeller wurden für diesen Blend von außergewöhnlicher Qualität und Rarität verwendet.
Viele Eaux de Vie aus dem 19. Jahrhundert – Mindestens 50 Jahre Jahre.
(Paradis 25- ca. 130 Jahre)

Yann Fillioux:
“Dieser Cognac ist die Frucht von Generationen von Talenten. Für die Assemblage bediente ich mich einer außergewöhnlichen Auswahl von Eaux de Vie, die von verschiedenen Generationen meiner Familie produziert wurden. Diese Männer waren dazu in der Lage, vorherzusagen, dass diese Eaux de Vie außergewöhnlich werden. Und sie wussten, wie sie diese für eine optimale Reife lagern und schützen mussten. Dieser Cognac ist ihre Kreation.”

Der impériale Flakon

Die Designerin Stéphanie Balini kreierte einen Flakon aus Kristall-Glas mit einem Verschluss aus geschliffenen Kristall, der in Silber und mit einem 18 Karat vergoldetem Ring eingefasst ist. Jeder Flakon ist einzigartig und nummeriert.
Mit Hennessy Paradis Imperial betritt der Kenner das Universum außergewöhnlicher Cognacs. Er besteht ausschließlich aus Eaux-de-vie, die aus dem „Paradis“, dem Gründerkeller von Hennessy, stammen. Dort werden nur die ältesten und seltensten Eaux-de-vie gelagert. Paradis wird aus ca. 100 Eaux-de-vie, die bis zu 130 Jahre alt sind, komponiert. Stil: Ausgesprochene Weichheit und Milde, eine Explosion von Aromen, sinnlich und nachhaltig.

Hier ein erster Blick auf das neue Design der Flasche und der Geschenkverpackung

Stil

Mit Hennessy Paradis entdecken wir den unvergleichlichen Genuss, den nur ein einzigartiger Cognac bietet. Seine berauschende, sinnliche, an eine Tuberose erinnernde Komponente wird durch würzige Akzente ausgeglichen und durch Duftnoten getrockneter Blüten gedämpft. Er zieht alle Register seiner aromatischen Paradoxe und überwältigt uns mit immer neuen Wogen des Genusses.

Farbe
Ein prachtvoller Goldton mit Kupferschimmer.

Textur
Eine weiche, samtige Textur im wahrsten Sinne des Wortes.

Bukett
Das Aroma zeigt sich komplex und facettenreich mit einer breiten Palette köstlicher Duftnuancen. Würzige Noten mit einer subtilen Spur von Pfeffer halten sich mit der Finesse und Eleganz der blumigen Komponente die Waage. Ganz leichte Anspielungen an Kardamom oder Zimt und der Duft getrockneter Rosen werden vom Aroma kandierter Früchte abgelöst. Weitere, komplexere Duftnuancen, wie Honig und Trüffel oder auch Hagebuttenkonfitüre, blitzen hervor. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne.

Geschmack
Die würzigen Duftnuancen und Aromen kandierter Früchte nehmen den Gaumen
auf meisterhafte Art und Weise ein. Aus dieser intensiven und starken Präsenz am Gaumen entwickelt sich allmählich ein Aromabukett, dessen Komplexität und Finesse schwerer einzuordnen ist als die in der Nase wahrgenommenen Nuancen. Keine Komponente geht unter, jedes Aroma nimmt seinen Platz ein, um sich schließlich mit den anderen in einer seidigen, lang anhaltenden Harmonie zu verbinden.